Print

Netzgekoppelte Solarstromanlage

Netzgekoppelte Solarstromanlagen werden an das Stromnetz angeschlossen. D.h. der produzierte Strom einer Photovoltaikanlage wird in das Stromnetz eingespeist und man erhält Vergütungen für den eingespeisten Strom.

Diese Einspeisvergütungen sind wesentlich höher als der Preis für den bezogenen Strom. Nur durch diese Vergütungen rechnen sich Photovoltaikanlagen.

Generell funktioniert eine Netzgekoppelte Stromanlage folgendermaßen:

Der erzeugte Gleichstrom durch die Photovoltaikanlage wird durch einen Wechselrichter in 230 Volt Wechselspannung umgewandelt. Dies entspricht der Netzspannung.

Jetzt kann der erzeugte Strom in das öffentliche Stromnetz eingespeist werden. Der in das öffentliche Stromnetz eingespeiste Strom wird über einen separaten Stromzähler gezählt.

Dies liegt daran, dass der Strom vom Netzbetreiber nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetzt (EEG) vergütet werden muss.